Die «Stiftung zur Förderung eines lebendigen Malbun» hat sich konstituiert und ihre Tätigkeit aufgenommen

Die neu gegründete «Stiftung zur Förderung eines lebendigen Malbun» beschäftigt sich derzeit intensiv mit den Vorbereitungen zur Wiedereröffnung des Hotel Gorfion in der kommenden Wintersaison.

Anfang Mai wurde die «Stiftung zur Förderung eines lebendigen Malbun» gegründet, der Stiftungsrat setzt sich aus dem Präsidenten Heinz Nipp und den beiden Stiftungsräten Norbert Biedermann und Dr. Alexander Ospelt zusammen. Derzeit beschäftigt sich die Stiftung intensiv mit der Wiedereröffnung des Hotel Gorfion im Dezember. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Im Juli wird mit den Umbau- und Renovierungsarbeiten begonnen. Saniert werden unter anderem das Dach, die Fassaden und Fenster des Hotels. Ebenfalls werden diverse Arbeiten an der Küche sowie am Wellnessbereich durchgeführt.

In gewohnt hoher Qualität

Mittlerweile steht auch die Betriebsleitung des Hotels fest. Die bisherige Hoteldirektorin Lidija Denic wird das Gorfion auch in der Wintersaison 2016/17 führen. «Wir freuen uns, mit Lidija Denic eine erfahrene und kompetente Geschäftsführerin an unserer Seite zu haben. Zusammen mit ihr werden wir das Hotel Gorfion in gewohnt hoher Qualität weiterführen», sagt Stiftungsratspräsident Heinz Nipp. «In den nächsten Monaten werden wir uns ganz auf die Vorbereitungen für die Wiedereröffnung des Hotels in der kommenden Wintersaison konzentrieren.» Über die Details zur Wiedereröffnung wird die Stiftung die Liechtensteiner Bevölkerung regelmässig informieren.

Das Engagement weiter Bevölkerungskreise zählt

Von der Weiterführung des Hotel Gorfion soll Malbun als Tourismus- und Naherholungsgebiet profitieren. «Mit der Gründung der Stiftung und dem damit verbundenen Einsatz engagierter Liechtensteiner wurde eine Initiative lan- ciert, um eine nachhaltige und gesunde Entwicklung des Malbuns zu fördern und die Weiterführung eines wichtigen Hotelbetriebes zu sichern. Wir sind davon überzeugt, dass Malbun langfristig ein attraktiver Ferienort bleiben wird, wenn sich breite Kreise dafür einsetzen und stark machen – je grösser die Unterstützung aus der Bevölkerung ist, desto besser», sagt Heinz Nipp.

Nicht nur die Gemeinden und das Land Liechtenstein seien hier gefordert – auch Privatpersonen und die Privatwirtschaft sollen sich für die erfolgreiche Zukunft Malbuns einsetzen. «Malbun ist für uns Liechtensteiner ein wunderschönes Naherholungsgebiet und eine wichtige Tourismusdestination in unserem Land», sagt Heinz Nipp. «Interessierte Liechtensteiner haben zum Beispiel als Mitstifter unserer Stiftung die Möglichkeit, sich für Malbun einzusetzen und die Zukunft des Ortes aktiv mitzugestalten.»

Nach der Wiedereröffnung des Hotels wird die Stiftung mit interessierten Kreisen eine Diskussion anstossen, wie die Zukunft Malbuns langfristig gesichert werden kann.

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